Robert-Koch-Institut baut KI-Zentrum in Wildau

Das neue KI-Zentrum ist ein zentrales Element der Strategie 2025 des Robert-Koch-Instituts (hier der Berliner Hauptsitz). Foto: RKI

16. Februar 2021: Das Robert Koch-Institut baut in Wildau ein einzigartiges Zentrum für Künstliche Intelligenz in der Public-Health-Forschung (ZKI-PH) auf. Ziel ist es – mit neuen Methoden – das transdisziplinäre Feld der öffentlichen Gesundheit, also Public Health, zu stärken und sowohl national als auch international neue Impulse zu setzen. Mehr unter www.rki.de.

Prozesse mit KI digitalisieren

Die Themenkonferenz findet im Rahmen des UVB-Digitallabors statt.

16. Februar 2021: Die Themenkonferenz „Prozessdigitalisierung mit KI“bringt Industrieunternehmen, Wissenschaftler an der angewandten Forschung und junge Technologieanbieter zusammen, um Anwendungsfelder von KI in der Industrie zu diskutieren, Praxisfälle aus der Produktion vorzustellen und gemeinsam Projekte zu entwickeln – etwa im Bereich der Prozessoptimierung, der Wartung und Instandhaltung, der Qualitätskontrolle oder der digitalen Produktionsüberwachung. Mehr unter www.uvb-online.de.

Neues Forschungscluster für Quantentechnologien

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4. Februar 2021: 25 Millionen Euro sollen in den kommenden fünf Jahren in die Erforschung und Entwicklung von Quantentechnologien fließen. Das hat der Berliner Senat beschlossen. Das Geld kommt aus dem Innovationsförderfonds. Gemeinsam soll ein Netzwerk aus den Hochschulen der Berlin University Alliance, außeruniversitären Forschungsinstituten, Anbietern und Anwendern der etablierten Industrie sowie Startups Projekte zur Entwicklung von Quantentechnologien in Berlin anstoßen. Die Gelder aus dem Innovationsförderfonds dienen dabei zur Sicherung von Fördermaßnahmen des Bundes und der Europäischen Union.

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Ein Bildungsprojekt für die digitale Gesellschaft

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29. Januar 2021: Der Versteh-Bahnhof in Fürstenberg an der Havel ist einer von drei Brandenburger Neulandgewinnern und erhält damit 50.000 Euro aus dem Förderprogramm der Robert Bosch Stiftung, das engagierte Menschen unterstützt, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt in ländlichen Räumen Ostdeutschlands stärken und zukunftsfähig machen wollen. Einer davon ist Informatiker Daniel Domscheit Berg, der es sich zum Ziel gesetzt hat, digitale Technologien und Möglichkeiten allen Jugendlichen zugänglich zu machen. Im so genannten havel:lab lernen Jugendliche, wie sie die digitale Gesellschaft mitgestalten können.

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Neues Zukunfts-Cluster für 3D-Druck

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8. Dezember 2020: Unter dem Titel Cluster4Future fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung regionale Innovationsnetzwerke für den Wissens- und Technologietransfer. Diese Zukunftscluster sollen Spitzenforschung frühzeitig mit Fragen der Anwendbarkeit verknüpfen und die entsprechenden Partner an Bord holen. Mit dem Additive Manufacturing Cluster Berlin-Brandenburg, kurz AMBER, ist Berlin einer der 16 Anwärter auf die Fördergelder in Höhe von 15 Millionen Euro für die kommenden drei Jahre. Dafür will die Region ein bundesweit herausragendes Profil im Bereich 3D-Druck / Additive Fertigung entwickeln.

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IoT+ Netzwerk in Berlin gegründet

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11. November 2020: Um Digitalisierungsprojekte, insbesondere im Technologiefeld IoT, voranzubringen, hat sich mit dem IoT+ Network ein neues Kompetenzzentrum unter dem Dach der Digital Hub Initiative gegründet. Mit Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie, Building Minds, CODE University, HTW Berlin, MotionLab.Berlin, Next Big Thing AG und team neusta wollen nun sieben Partner gemeinsam das IoT-Ökosystem der Hauptstadtregion ausbauen und aktiv gestalten. Zudem soll das Netzwerk zentrale Anlaufstelle für Unternehmen, Startups und Hochschulen mit IoT-Fokus sein. 

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Mittelstand-Digital Kongress 2020

Mit Digitalisierung gestärkt durch die Krise – das Motto des diesjährigen MIttelstand Digital Kongresses. Foto: BMWi

27. Oktober 2020: Heute findet der Mittelstand-Digital Kongress 2020 als Live-Stream aus dem Forum Digitale Technologien in Berlin statt. Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie stellt die diesjährige Veranstaltung besonders die Frage nach dem unternehmerischen Nutzen von digitalen Anwendungen in den Mittelpunkt. Mehr unter www.mittelstand-digital.de.

Transfer Week 2020

Die TransferWeek ist ein neues Format der Berliner Hochschulen – unterstützt von den Wirtschaftsorganisationen der Stadt. Banner: BIT6

26. Oktober 2020: Mit innovativen Themen und den besten Köpfen aus der Berliner Wissenschaft bieten die trao.week und der science4business day ab heute eine Woche lang kostenfreie digitale Sessions. In Video-Live-Konferenzen werden Anwendungspotenziale digitaler Technologien und konkrete Ansätze für die Praxis vorgestellt. Darüber hinaus findet ein gezielte Kontaktvermittlung zwischen Unternehmen und Hochschulen statt. Mehr unter  transfer-weekbb.b2match.io.

Eröffnung der European New School of Digital Studies

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22. Oktober 2020: Mit einem virtuellen Festakt wurde heute die European New School of Digital Studies (ENS) eröffnet, die sich künftig der Erforschung der sozialen, politischen und ethischen Konsequenzen der Digitalisierung widmen und die deutsch-polnische Wissenschaftskooperation stärken soll. Die ENS ist eine Einrichtung der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Angesiedelt ist sie am Collegium Polonicum in Słubice. Im Wintersemester 2020/21 startet mit dem Master of Digital Entrepreneurship (MoDE) der erste Studiengang.

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Silicon Valley in der Lausitz

19. Oktober 2020: In Schwarze Pumpe im Landkreis Spree-Neiße ist heute an der Grenze zwischen Sachsen und Brandenburg ein neues Gründerzentrum eröffnet worden, das künftig zum Silicon Valley der Lausitz werden soll. Das sogenannte “Dock 3” soll als länderübergreifendes Kompetenzzentrum Unternehmen und Startups in die Lausitz holen. Über 100 Firmen sollen hier Platz finden können.

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