Brandenburg und Sachsen-Anhalt wollen das Landleben gemeinsam digitalisieren

Kreativorte sorgen für ein “digitales Comeback” des Landlebens. Die Wirtschaftsförderer von Brandenburg und Sachsen-Anhalt wollen künftig gemeinsam mehr Dynamik in die urbanen Dörfer bringen.

16. März 2021: Am Montag haben die Wirtschaftsförderer der Länder Brandenburg (WFBB) und Sachsen-Anhalt (IMG) eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, mit der die Digitalisierung auf dem Land gefördert und die wirtschaftliche Entwicklung beider Länder vorangetrieben werden soll. Künftig will man sich besser vernetzen, Projekte gegenseitig unterstützen und die Ziele gemeinsam vermarkten, heißt es in der Vereinbarung. Der Fokus liegt dabei auf dem östlichen Sachsen-Anhalt und dem westlichen Brandenburg, die zusammen als Wirtschaftsregionen mit starkem Zukunftspotenzial identifiziert wurden.

Die Digitalisierung eröffnet ländlichen Regionen neue Perspektiven. So bringen Co-Working-Spaces, Kreativorte und digitale Dörfer eine hohe Dynamik in die Region, sind die Wirtschaftsförderer überzeugt. Diese sogenannten “Smart Countries” sollen nun länderübergreifend unterstützt werden. Erfolgreiche Beispiele seien das „Coconat“ in Bad Belzig, das geplante KoDorf in Wiesenburg oder das „Atelier Offen“ in der Altmark.

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