Abschlusskonferenz „Unselbstständige Selbstständigkeit: Crowdworking zwischen Autonomie und Kontrolle“

Im Rahmen unserer Abschlusstagung zum Projekt wollen wir unsere empirischen, theoretischen und normativen Projektergebnisse aus der Sozialwissenschaft, der Organisationstheorie und der Rechtswissenschaft präsentieren und zur Diskussion stellen. Im Zentrum steht dabei die Ausgangsfrage, wie Crowdworking koordiniert wird, also durch wen, wo, wann und wie Crowdworking stattfindet, wie autonom die Crowdworker_innen sind, wer die gestaltenden Akteure sind und was daraus theoretisch und regulativ folgt bzw. folgen muss. Ziel der Veranstaltung ist es, die verschiedenen Perspektiven auf Crowdworking zusammen zu führen.

Nach einem Grußwort von Torben Albrecht (SPD), Staatssekretär im BMAS und Mitglied der „Global Commission on the Future of Work“ der ILO, einem Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Andreas Boes (ISF München) wollen auf der Tagung unsere Projektergebnisse zur Diskussion stellen. Sie schließt mit einem Podium zur Frage „Crowdworking als gute Arbeit im Internetzeitalter?“. Als Diskutant_Innen konnten wir Ines Zimzinski (Deutscher Crowdsourcing-Verband), Gunter Haake (Ver.di), Relf Lemster (BDÜ) und Sebastian Strube (Journalist) gewinnen. Moderiert wird das Podium von Prof. dr. Eva Kocher (Viadrina).

Eine Veranstaltung vom Forschungsteam des Projektes “Koordination selbtständiger Unselbstständigkeit: Erwerbsarbeit jenseits der Organisation im Internetzeitalter” an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder).

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung


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Datum/Zeit
16.11.2017
10:00 - 18:45 Uhr

Veranstaltungsort
Europa-Universität Viadrina | Logensaal im Logenhaus