Berlins neuer Supercomputer

Einweihung des neuen Hochleistungsrechners am Zuse-Institut. © BMBF/Hans-Joachim Rickel

Berlin, 06. Dezember 2019: Am Konrad-Zuse-Institut in Berlin hat der Supercomputer “Lise” den Betrieb aufgenommen, der mit 16 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde (Petaflops) auf Platz 40 der schnellsten Computer der Welt steht.

Offiziell heißt Deutschlands zweitstärkster Supercomputer “Hochleistungsrechner Norddeutschland-IV” (HLRN-IV). Er soll künftig die großen Rechenexperimente für die Hochschulen von sieben nord- und ostdeutschen Bundesländern übernehmen. Ein Parallelsystem wurde an der Universität Göttingen aufgebaut. Über eine 10-Gigabit-Datenleitung sind beide Systeme verbunden und können wie eine Maschine genutzt werden. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschulen der sieben Länder können hier nun die Berechnungen und Simulationen für ihre Experimente durchführen. Mit der geplanten sechsfachen Leistungssteigerung des Göttinger Rechners im kommenden Jahr wird das System auf Platz 20 der Weltrangliste aufrücken.

Mehr dazu lesen Sie auf www.tagesspiegel.de und www.bmbf.de.